Nashorn-Wilderei im Krüger National Park

 

und fast im gesamten südlichen Afrika 


 

 

1.215 getötete Rhinos im Jahr 2014 !!!

 

1.175 getötete Rhinos im Jahr 2015 !!!

 

1.054 getötete Rhinos im Jahr 2016 !!!

 
bereits 529 getötete Rhinos im Jahr 2017!!
                         (Stand 30.06.2017)

 


 

Es geht leider so weiter.
 

Wir müssen es fassungslos hinnehmen, dass die Anzahl der getöteten Nashörner in den vergangenen Jahren kontinuierlich über 1.000 Tieren lag. Unfassbar!

 

 

 

Aus diesem Grund unterstützt Herr Thomas Behrend unseren Verein.

 

Thomas Behrend wurde 1964 in Hamburg geboren.
Schon als Kind ist er von den Meeresfilmen von Cousteaus fasziniert.
1988 hatte er seinen ersten Auftrag als Kameramann für Aufnahmen über Wracks in der Ostsee.
Herr Behrend gründete 1991 die Produktionsfirma Blue Planet Film. Und seither hat er uns mit über 100 Naturdokumentarfilmen erfreut. Es seien hier nur die Filme „Kap der Stürme" von 2004 und „Giganten im Mittelmeer" von 2011 gesondert erwähnt.

 

Wir, der Verein „Go for Rhino e.V.", haben Ende 2014 mit Herrn Behrend Kontakt aufgenommen. Es kam im Januar 2015 zu einem ersten Treffen in Hamburg.
Wir haben Herrn Behrend unseren Verein und unsere Intuition näher gebracht.
Da auch Herr Behrend davon überzeugt ist, dass etwas für die Erhaltung und den Schutz der Nashörner geschehen muss, hat er sich bereit erklärt, uns als „Botschafter" zu unterstützen.

 

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Behrend.

 

Ein Schreiben von diesem ersehen Sie bitte anbei:

Schreiben Thomas Behrend.pdf
PDF-Dokument [184.9 KB]

 

 

 

 

Auch 2016 wurden diese imposanten Riesen bejagt.

Im Jahr 2016 wird über 1.080 gewilderte Tiere in Südafrika berichtet.

 

Durch das umfangreiche Engagement konnte auch im Jahr 2016 die Zahl leicht nach unten korrigiert werden. Auch die aktuellen Zahlen

 

529 getötete Nashörner im Jahr 2017 - Vergleich Vorjahr 542 Nashörner im gleichen Zeitraum. Davon

 

234 getötete Nashörner im Krüger Nationalpark - Vergleich Vorjahr 354 Nashörner

 

zeigen, dass wir gemeinsam etwas tun können.

 

 

 

 

Alarm für Afrikas Nashörner

 

 

Viele der bedrohten Dickhäuter, davon über 90 Prozent weiße Nashörner (Breitmaul-Nashörner), wurden in den vergangenen Monaten in Südafrikas Krüger Nationalpark und in zahlreichen staatlichen und privaten Naturschutzgebieten gewildert. Die skrupellosen Kriminellen benutzen dazu Hubschrauber, Nachtsichtgeräte und Betäubungsmittel.

 

Wir sprechen hier von der systematischen und mit professionellen Methoden durchgeführten Nashornwilderei. Einzig und allein das in den asiatischen Ländern so begehrte Horn, dem dort heilende und potenzsteigernde Kräfte zugesprochen werden, ist das Ziel der Wilderer. 

 

 

Im Krüger Wildschutzgebiet hat sich die Wilderei zu einem sehr ernsthaften Problem entwickelt. Wie die Polizei herausgefunden hat, handeln ganze Syndikate mit dem wertvollen Horn der Nashörner, unter ihnen auch Tierärzte. Unglaublich!

 

 

Laut Pressemitteilungen wurden im

 

Jahre 2008        83 Nashörner gewildert, im
Jahre 2009      122 Nashörner, im
Jahre 2010      333 Nashörner, im

Jahre 2011      448 Nashörner, im

Jahre 2012      668 Nashörner, im 

Jahre 2013   1.004 Nashörner, im

Jahre 2014   1.215 Nashörner, im

Jahre 2015   1.175 Nashörner und im

Jahre 2016   1.054 Nashörner.

 

 

 

Neueste Zahlen für 2017:

 

30.06.2017:                         529 getötete Nashörner.

 

 

Hochrechnung für 2017:

 

31.12.2017:                        1.073 getötete Nashörner.

 

 

 

 

Wenn diese Zahlen noch nicht genug schockieren, schauen Sie sich diese Videos bei You Tube an:

 

Rhino Poaching - An African Tragedy

 

Aquila Rhino Poaching Update

 

Rhino Poaching

 

Real Rhinos - before and after - South Africa Rhino Poaching

 

 

 

Offensichtlich lernt der Mensch nicht dazu!


 

 

Die meisten Reisenden fahren wegen der "Big 5" nacn Afrika. Damit sind fünf bestimmte Tiere gemeint: der Elefant, das Nashorn, der Büffel, der Löwe und der Leopard.

 

Aber mittlerweile ist das Nashorn in vielen Wildschutzgebieten komplett ausgerottet!

Sprechen wir langfristig von den "Big 4"? Kann uns diese Entwicklung egal sein?
Wir meinen „Nein“!
 

 

Wir möchten, dass unsere Kinder und Enkelkinder die Chance haben, auch noch Nashörner in der freien Wildbahn beobachten zu können.

 

    

Go for Rhino e.V.

Um diese Entwicklung aktiv zu stoppen, haben wir den gemeinnützigen Verein „Go for Rhino“ gegründet. Diesen sehen wir als Förderverein zum Schutz der afrikanischen Nashörner.

 

Unsere Projekte, die wir mit Ihrer Hilfe unterstützen, können Sie einsehen unter

 

Projekte “Go for Rhino e.V.”

 

 

 

 

Helfen Sie uns und werden Sie Mitglied!


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Selbstverständlich können Sie auch einen höheren Mitgliedsbeitrag wählen.

 

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